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Flair Hotel und Flair Koch des Jahres 2013


Jedes Jahr werden unter den Flair Hotels zwei Auszeichnungen vergeben: Das Flair Hotel des Jahres und der Flair Koch des Jahres. Mit diesen Auszeichnungen werden herausragende und besonders kreative Leistungen gewürdigt.

Unser „Flair Hotel des Jahres 2013“: das 3***S Flair-Bömers Mosellandhotel in Alf


Sonja und Werner Gleißner sind begeistert, dass sie mit ihrem Flair-Bömers Mosellandhotel zum „Flair Hotel des Jahres 2013“ gewählt wurden. „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Sie bedeutet für uns, Qualität und Gastfreundschaft im Sinne unserer großen Flair Hotel Familie noch intensiver zu fördern und in unserem familiengeführten Privathotel für den Gast umzusetzen. Aus so vielen Betrieben als bestes Hotel gewählt zu werden, spornt uns an. Wir haben bereits das ServiceQ Stufe I und II, jetzt kümmern wir uns um das dritte Qualitätszertifikat“, verspricht Sonja Gleißner voller Elan. 1988 pachtete sie mit ihrem Mann Werner das charmante Hotel vom Schwiegervater. Zwei Jahre später nahmen sie das Hotel mit 35 Zimmern ganz in ihre Obhut. Seit fünf Jahren ist das Flair-Bömers Mosellandhotel in der Flair Kooperation.

„Der besondere Charme dieses gastfreundlichen Idylls im pittoresken Städtchen Alf am Fuße der Ritterburg Arras hat uns beeindruckt. Die regionale Ausstattung des Hotels mit den romantisch eingerichteten Landhaus Zimmern, die liebevoll arrangierten Details zum Wohle des Gastes, eine herzliche Gastfreundschaft, die auch die Mitarbeiter ausstrahlen sowie die regional ambitionierte, bodenständige Frischeküche und der zauberhaft angelegte Garten haben unser einstimmiges Urteil beeinflusst“, erklärt Klaus-Peter Willhöft, geschäftsführender Präsident des Flair Hotels e. V.
Ursprünglich, gemütlich, persönlich – stehen nicht nur auf der Visitenkarte des kleinen Moselortes, sondern auch auf der des Flair Hotels des Jahres 2013, denn Familie Gleißner lebt ihre Berufung als Gastgeber und bietet ihren überwiegend Urlaubsgästen authentisches Flair.




Mario Holzinger vom Flair-Hotel Hopfengarten in Miltenberg ist "Flair Koch des Jahres 2013"


Im kleinen, feinen Flair-Hotel Hopfengarten ist man stolz auf die Region. Es liegt mitten im malerischen Fachwerkstädtchen Miltenberg im Spessart. Hier schwingt Mario Holzinger im gleichnamigen Restaurant „Das Holzinger“ kreativ den Kochlöffel. Die Tradition der Region greift er gerne auf: „Bei uns gibt es zum Beispiel Tafelspitz, Sauerbraten, Ochsenbäckchen, bis hin zu frischen Fischgerichten.“ Das allein wäre ja schon lecker. Aber Mario Holzinger verwendet zudem nur Frischeprodukte aus der Region und fügt noch mediterranes Flair dazu. So entstehen seine kreativen Gaumenfreuden, für die er die Auszeichnung „Flair Koch des Jahres 2013“ verdient hat.

1964 in Würzburg geboren, stand Mario Holzinger schon früh gern in der Küche und half der Mutter beim Kochen. Als einziger Azubi in seiner Lehrstätte in Neustadt nahe Coburg durfte er nach einer Woche an den Herd und lernte die gutbürgerliche Küche von der Pike auf. „Nach der Bundeswehr habe ich in Sternehäusern angeheuert, bei Ulrich Schaller im Coburger Tor und danach als Sous-Chef im Schafhof in Amorbach, über dem bis heute ein Michelin Stern leuchtet“, erklärt Mario Holzinger. Im Schafhof fand er mit der Hotelfachfrau Petra auch sein persönliches Glück. „Wir haben uns 1989 selbstständig gemacht und das Hotel Hopfengarten in Miltenberg mit 27 Betten und einem Restaurant gekauft. Meine Frau ist für das Hotel und den Service zuständig, ich kümmere mich um das leibliche Wohl unserer Gäste und verwöhne sie überwiegend mit alten, fränkischen Gerichten modern interpretiert.“
Die Freude an der Region lässt sich auch an den angebotenen Weinen ablesen. Vom familieneigenen Weingut Otto Knapp kommen die ausgezeichneten Miltenberger Tropfen, die prima zur churfränkisch-mediterranen Küche passen. Die gute Restaurant-Qualität findet zudem im Frühstück mit regionalen Frischeprodukten ihren Niederschlag. Fränkische Spezialitäten sind Holzingers Stärken, doch sein Lieblingsgericht bleibt Königsberger Klopse, die seine Oma aus Ostpreußen so gut kochen konnte.